Vereinsnachrichten

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Mit Film durch die Altstadt – Fotoclub-Exkursion nach Regensburg

Am 12.04.2025 machte sich unser Fotoclub bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg in die Altstadt von Regensburg. Ziel der Exkursion: Streetfotografie mit analogem Flair – ganz im Zeichen alter Kameras, klassischen Schwarzweißfilms und der Freude am entschleunigten Fotografieren.
Die engen Gassen, Plätze und Fassaden der UNESCO-Welterbestadt boten eine perfekte Kulisse für unser Vorhaben. Viele Clubmitglieder hatten bewusst auf digitale Technik verzichtet und ihre analogen Schätze eingepackt – von der klassischen Spiegelreflex bis zur kompakten Messsucherkamera. Jeder Auslösevorgang wurde wohlüberlegt – ein bewusster Gegenentwurf zur heutigen Bilderflut.
Nach einem inspirierenden Tag unter Gleichgesinnten kehrten wir in unsere Clubräume zurück, wo der analoge Prozess erst richtig begann: Die selbstständige Filmentwicklung stand an. Besonderes Highlight war dabei die Arbeit mit Caffenol, einer umweltfreundlichen Entwicklerlösung auf Basis von Instantkaffee, Waschsoda und Vitamin C. Es wurde gewogen, gerührt und entwickelt – mit großem Erfolg: Die Negative zeigten eine erstaunliche Bildqualität und charaktervolle Kontraste.
Anschließend wurden die entwickelten Filme digitalisiert und gemeinsam ausgewertet. Die Ergebnisse sorgten für Begeisterung – nicht nur wegen ihrer Ästhetik, sondern auch, weil sie das handwerkliche Engagement jedes Einzelnen sichtbar machten.
Die Exkursion war ein voller Erfolg – fotografisch, gemeinschaftlich und atmosphärisch. Die Kombination aus Altstadtmotiven, analoger Technik und selbstständiger Entwicklung brachte viele neue Impulse. Eine Fortsetzung ist bereits in Planung.

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Fotogruppe auf Entdeckungsreise in Fürth

Ein Streifzug durch die Stadt und ihre verborgenen Schätze

Die Fotogruppe unseres Vereins hat jüngst eine spannende Exkursion in die fränkische Stadt Fürth unternommen, die mit ihrer historischen Architektur und lebhaften Atmosphäre zahlreiche Motive für Fotograf*innen bietet. Bei strahlendem Wetter startete die Gruppe ihr Abenteuer, ausgerüstet mit Kameras, Objektiven und einer gehörigen Portion Kreativität.

Einblicke in die Altstadt

Getroffen haben wir uns an der Fürther Freiheit. Der erste Anlaufpunkt war der Paradisbrunnen. Der Brunnen mit seinen zahlreichen markanten Figuren und Tieren bot eine Menge Motive. Danach trennte sich die Gruppe. Ein Teil der Fotogruppe ließen sich von den engen Gassen, den prächtigen Fassaden und den charmanten Innenhöfen inspirieren. Besonders die Gustavstraße, bekannt für ihre historischen Fachwerkhäuser, bot vielfältige Möglichkeiten, um mit Perspektiven und Licht zu experimentieren. Der andere Teil ging in den Fürther Stadtpark. Auch hier boten die zahlreichen alten Bäume und der Stadtparkweiher eine große Vielfalt an Motiven und eine ruhigen Kontrast zur lebhaften Stadt.
Den Abschluss bildete die gemeinsame Einkehr bei einem Griechen, wo wir unsere Erfahrungen austauschen.

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FFVC erkundet Fabrik: Spannende Einblicke in die Spanplattenherstellung

Eine weitere Exkursion führte den Film-Foto-Videoclub Schwarzenbruck (FFVC) nach Neumarkt zur Fa. Pfleiderer. Das Ziel war es, die verschiedenen Produktionsprozesse fotografisch festzuhalten und die interessanten Arbeiten hinter den Kulissen zu dokumentieren.
Am Eingang wurden wir von einer freundlichen Mitarbeiterin in Empfang genommen und begannen mit einer Führung durch die Zerspanungshallen, in der Holzstämme und Holzabfälle in Späne verwandelt werden. Der Vorgang selber blieb hinter den großen Abdeckungen verborgen, doch der Lärm, die Hitze und die Größe der Maschinen ließen die Kraft erahnen, mit der hier gearbeitet wurde. Die Fotografen waren begeistert von der Architektur der Maschinen und den kraftvollen Bewegungen, die sich perfekt für beeindruckende Bilder eigneten.
Anschließend ging es in den Bereich der Spanplattenherstellung. Hier konnten die Teilnehmer die verschiedenen Schritte der Pressung und Trocknung beobachten. Die industrielle Atmosphäre, die großen Pressen und die komplexen Anlagen boten eine Vielzahl von Motiven, die das technische Können und die Präzision der Fabrik widerspiegeln.
Der Tag war nicht nur eine Gelegenheit, fotografisch Neues zu entdecken, sondern auch, um die Arbeit in der Industrie aus einer anderen Perspektive zu sehen. Die Fotos werden sicherlich eine schöne Erinnerung an diesen besonderen Tag sein.
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen in einem gemütlichen Lokal, bei dem die Erlebnisse des Tages noch einmal Revue passieren ließen. Es war ein gelungener Tag voller Inspiration und gemeinsamer Freude am Fotografieren.
Für alle, die Interesse an Fotografie haben, ist der Fotoclub eine hervorragende Anlaufstelle, um Gleichgesinnte zu treffen und sich kreativ auszutauschen. Für weitere Informationen über den FFVC und kommende Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website www.ffvc-schwarzenbruck.com oder kontaktieren Sie uns direkt (info@ffvc-schwarzenbruck.com).

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Hobby-Fotografen entdecken die Altstadt von Regensburg

Eine Gruppe von Fotografinnen und Fotografen des Clubs hat sich im April zu einem besonderen Ausflug in die historische Altstadt von Regensburg aufgemacht. Ziel war es, die beeindruckende Architektur, die lebendige Atmosphäre und die verwinkelten Gassen der UNESCO-Welterbestadt durch die Linse einzufangen. Doch an diesem Tag ging es nicht nur um moderne Fotografie – einige Teilnehmer brachten ihre analogen Kameras mit, um die Stadt aus einer neuen, aber gleichzeitig nostalgischen Perspektive zu betrachten. Unser Clubmitglied Walter Steidl, der sich schon seit längerem mit der analogen Fotografie beschäftigt, hat Schwarzweißfilme für die Teilnehmer besorgt.

Ein Streifzug durch das Herz von Regensburg

Die Altstadt von Regensburg, die mit ihren charmanten Bauten und jahrhundertealten Geschichten immer wieder einen magischen Anziehungspunkt bietet, war für uns eine wahre Fundgrube an Motiven. Vom imposanten Dom über die Steinerne Brücke bis hin zu den kleinen Details wie kunstvollen Türen und historischen Schildern – jedes Bild erzählte seine eigene Geschichte.
Da das Wetter schön und die Temperaturen über 20 Grad betrugen, wimmelte es nur so von Menschen in der Altstadt. Dadurch boten sich unzählige Motive für die Streetfotografie.

Analoge Kameras im Einsatz

Besonders spannend war der Einsatz von analogen Kameras durch einige Fotografen. Während die digitale Fotografie mittlerweile zum Standard geworden ist, entschieden sich diese Fotografie-Enthusiasten bewusst für die analoge Technik – ein Tribut an die Ursprünge der Fotografie und eine bewusste Entschleunigung im Schaffensprozess.
Mit ihren alten Spiegelreflexkameras und teilweise sogar Mittelformat-Modellen aus den 1970er und 1980er Jahren dokumentierten sie die Szenerie in Schwarzweiß. Das klassische Schwarzweiß-Filmformat verlieh den Bildern eine zeitlose Qualität, die perfekt zur historischen Kulisse der Altstadt passte. „Das Arbeiten mit analoger Technik zwingt einen, genauer hinzuschauen und bewusste Entscheidungen zu treffen“, erklärte eine Teilnehmerin. „Das macht den kreativen Prozess viel intensiver.“

Gemeinschaft und Austausch

Neben der Freude am Fotografieren war der Ausflug auch eine Gelegenheit für Austausch und Gemeinschaft. Daher trafen wir uns am Abend in einem der zahlreichen Lokale in der Innenstadt. Dort aßen wir gemeinsam und tauschten unsere Erfahrungen des Nachmittags aus.
Ein Teilnehmer berichtete: „Es ist einfach etwas Besonderes, die Stadt mit Menschen zu erleben, die dieselbe Leidenschaft teilen. Man lernt viel voneinander und entdeckt Dinge, die man alleine vielleicht übersehen hätte.“
Gut gestärkt ging’s dann nochmal los, um die Blaue Stunde über Regensburg und der Donau einzufangen.
Der Ausflug in die Altstadt von Regensburg war für die Gruppe nicht nur ein kreativer Höhepunkt, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit – sowohl historisch als auch fotografisch. Mit neuen Erfahrungen und beeindruckenden Bildern im Gepäck ging ein inspirierender Tag zu Ende.

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